Institut für VerbändeBeratung

IFV Beratung und Service gesellschaft m.b.h.

Nachrichten-Archiv 2015 - 2016


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[ Berlin, 23. September 2016 ]


IFV unterstützt Messeaktivitäten von Vereinen und Verbänden auf internationalen Fachmessen und bei Fachveranstaltungen (Symposien) 

Das Tagungsteam des IFV ist darauf spezialisiert, bei nationalen Fachveranstaltungen und bei internationalen Events maßgeschneiderte Dienstleistungen bereitzustellen.


Viele Verbände schaffen zwar das "Tagesgeschäft" - bei großen Events wird jedoch kurzzeitige Hilfestellung benötigt, um die ansonsten auftretenden Kapazitätsengpässe abzufedern. 

Das Team Tagungen und Events hilft an genau dieser Stelle durch die Bereitstellung von Kapazitäten in allen erfolgskritischen Phasen: 

- Konzeption (Detaillierte Plaung und präzises Projektmanagement, Kommunikation) 

- Realisation (Logistik-Steuerung, Support vor Ort, Organisation von Meetings) 

- Nachbereitung 


Umfassender Service macht sich bezahlt, wenn die Messegäste bzw. Veranstaltungsbesucher dies erwarten.







Gerne erstellen wir Ihnen einen Vorschlag für eine Zusammenarbeit bei Tagungen, Kongressen bzw. Messen.

  • Bei Interesse können Sie jederzeit unter dem Stichwort AKTIVIERUNG-MOTIVIERUNG mit uns KONTAKT aufnehmen!

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[ Berlin, 12. Juli 2016 ]


Vereine lassen viele Möglichkeiten ungenutzt, wenn es um die Aktivierung und Motivierung von Mitgliedern geht 

Die ehrenamtlichen Mitglieder sind der größte Aktivposten im Verein - oftmals liegt dieses Kapital brach!


Nutzen die Vereine die Bereitschaft ihrer Mitglieder zur (ehrenamtlichen) Mitarbeit?

Nach den Erfahrungswerten des IFV (Datenerhebung 2014 - 2016 bei Vereinen unterschiedlicher Größenordnung; nicht repräsentativ) bleiben die potenziell vorhandenen Reserven bezüglich der ehrenamtlich tätigen Mitglieder oftmals ungenutzt. Viele Mitglieder würden gerne "MEHR" für "IHREN" Verein tun, wenn Sie denn gefragt würden. 

Mit-Denken, Mit-Machen, Mit-Finanzieren, Weiterempfehlen - sind die zentralen Eckpfeiler des ehrenamtlichen Engagements innerhalb der durch "e.V." gekennzeichneten Rechtsformen. 

Überraschenderweise lassen viele Vereine dieses wertvolle Kapital brach liegen und klagen über unzureichende finanzielle Ausstattung, um mehr bezahlte Mitarbeiter beschäftigen zu können. 

Verständlich ist zwar die Tatsache, dass ehrenamtliche FREIWILLIGE schwerer zu steuern sind, was zeitliche Einsatzpläne oder inhaltliche Ausrichtungen betrifft, als dies bei ARBEITNEHMERN der Fall ist, die einem arbeitsrechtlichen Direktionsrecht unterliegen. 

Dennoch ist es eine besondere Fähigkeit von erfolgreichen Vereinen, ihr großer "Heer von Mitstreitern" zu aktivieren und damit eine größere Wirksamkeit bei der Erreichung von satzungsmäßigen Zielen zu generieren. 


Die Initiative 

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Ehrenamtliche Mitglieder MOTIVIEREN

und

Inaktive Mitglieder AKTIVIEREN

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der IFV Servigegesellschaft beinhaltet einfache, aber hoch-effektive Module zur MOTIVIERUNG und AKTIVIERUNG von ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern. 

Gerne senden wir Ihnen weitergehende Informationen zu den einzelnen Modulen zu.

  • Bei Interesse können Sie jederzeit unter dem Stichwort AKTIVIERUNG-MOTIVIERUNG mit uns KONTAKT aufnehmen!

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[ Berlin, 15. April 2016 ]


ZEITMANAGEMENT und PROJEKTMANAGEMENT für Funktionsträger in Vereinen, Verbänden und Kammern 

Zeit ist ein knappes und wertvolles Gut. Durch straffes Projektmanagement lässt sich viel Zeit (und damit Geld) sparen, wenn man die richtigen Methoden kennt!


In fast allen Vereinen, Verbänden und Kammern wird "PROJEKTMANAGEMENT" praktiziert. Allerdings kann man mit den hierfür eingesetzten Methoden nicht in allen Fällen zufrieden sein. Auch bei Non-Profit-Organisationen gilt: Durch suboptimales Projektmanagement wird Geld verbrannt. 


Dass es besser geht, zeigt die Initiative der IFV-Servicegesellschaft, die ein Seminarprogramm speziell für die Belange von Vereinen, Verbänden und Kammern entwickelt hat, dass aus den folgenden Seminarmodulen besteht: 

  1. Individuelles ZEITMANAGEMENT (effiziente Arbeitstechniken für Menschen die "KEINE ZEIT HABEN")
  2. Intelligentes ZEITMANAGEMENT für Arbeitsgruppen und Teams, die BESSER zusammenarbeiten wollen
  3. PROJEKTMANAGEMENT für die EINZEL-PROJEKTE von VEREINEN, VERBÄNDEN und KAMMERN
  4. Organisations-Übergreifendes PROJEKTMANAGEMENT für gemeinsame Projekte, die ein umfassendes Projektmanagement erfordern. 

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PROJEKTMANAGEMENT-TRAINING

steigert die EFFIZIENZ im Verein

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Die oben genannten Seminarmodule (1 - 4) werden grundsätzlich als IN-HOUSE Schulung in Form von aufeinander aufbauenden Tagesseminaren angeboten - und mit speziellen Umsetzungs-Workshops ergänzt, welche sehr stark auf die jeweilige Situation im Verein, im Verband bzw. in der Kammer eingehen. 

Zielgruppe sind Funktionsträger in Vereinen (Vorstände, Beiräte) sowie leitende Mitarbeiter in Vereinsgeschäftsstellen (Geschäftsführer und Führungskräfte) und last but not least die Mitarbeiter mit Projekt-Verantwortung.

Gerne senden wir Ihnen weitergehende Informationen zu den einzelnen Trainingseinheiten zu.

  • Bei Interesse können Sie jederzeit unter dem Stichwort IN-HOUSE-SEMINARE mit uns KONTAKT aufnehmen!

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[ Berlin, 29. Februar 2016 ]


Sollen Vereine jetzt die  Mitgliedsbeiträge erhöhen?

Der demographische Wandel führt bei vielen Vereinen zu einem stetigen Rückgang der Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen. Wie soll man mit dieser häufig auftretenden Frage umgehen? 

Im Rahmen der Verbändeberatung kommen immer häufiger Finanzierungs-Probleme ans Tageslicht, deren Ursache einerseits in einer gesamtgesellschaftlichen Veränderung zu suchen ist; bzw. die andererseits vereinsintern durch die (trügerische) Hoffnung begründet ist, dass sich die Einnahmen schon wieder erholen werden. 

Vereine, deren Finanzen stark von der Mitgliederzahl abhängen (also keine anderweitig sprudelnden Finanzierungsquellen besitzen) müssen auf den demographisch bedingten Einnahmerückgang möglichst zeitnah mit einer Anpassung der Kosten reagieren - um nicht in den kritischen Bereich von "roten Zahlen" zu geraten.

Eine andere Alternative wäre - zumindest rein rechnerisch - die bisherigen Kosten weitgehend unangetastet zu lassen und stattdessen die Mitgliedsbeiträge zu erhöhen. Kurzfristig kann damit zwar die Finanzierungslücke ausgeglichen werden - aber langfristig gerät man durch Anwendung des "Umlage-Prinzips", also bei einer Umlegung der Kosten auf die Mitglieder zu einer regelmäßigen Erhöhung der Mitgliedsbeiträge, da man in den nächsten Jahren wieder mit einem Einnahmerückgang rechnen muss - und dementsprechend die nächsten Beitragserhöhungsrunden schon absehbar werden. 

In Formeln ausgedrückt folgt aus der NON-PROFIT-MAXIME bei Vereinen, die in finanzieller Hinsicht eine "schwarze Null" anstreben die Zielsetzung:

  • Wenn die EINNAHMEN gleich den AUSGABEN sind, resultiert KEIN GEWINN (sog. Non-Profit-Bedingung)
  • Wobei:
  • EINNAHMEN := Summe aus (Beiträge, Serviceleistungen sonstige Quellen)
  • KOSTEN := Summe aus (fixe Verwaltungskosten, variable Kosten für Mitgliederbetreuung, Services; sonstige Kosten)

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Nun sollte man sich der Tatsache bewusst werden, dass die Kennzahl "Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen" gleich in DOPPELTER HINSICHT von der Beitragshöhe abhängig ist: 

  • Multiplikative Abhängigkeit: Mitgliedsbeiträge = Mitgliederanzahl * Beitragshöhe
  • Funktionale Abhängigkeit: Mitgliederanzahl ist von der Beitragshöhe sowie von Veränderungen der Beitragshöhe abhängig.

Folgendes Beispiel verdeutliche den funktionalen Zusammenhang: Wenn die Mitgliedsbeiträge erhöht werden, treten einige Mitglieder aus dem Verein aus. Eine Senkung von Mitgliedsbeiträgen führt tendenziell dazu, dass latent beitrittswillige Interessenten nun einen Grund weniger haben, dem Verein nicht beizutreten. (Es gäbe freilich noch weitere Überlegungen zu Schwellenwerten, psychologischen Preis-Barrieren etc. auf die an dieser Stelle jedoch nicht eingegangen werden soll.) 

Wenn eine Beitragserhöhung zu einer Austrittswelle führt, kann es sogar vorkommen, dass die Einnahmesituation noch schlechter wird, als vor der Beitragsanpassung. Somit scheidet das Instrument der regelmäßigen Erhöhung von Mitgliedsbeiträgen - und sei es auch in noch so kleinen Schritten - als langfristig unbrauchbar aus!

Viele Vereinsmitglieder sehen es nämlich als "kritisch", wenn die Vereinsgeschäftsstelle keine Anpassung bei den Ausgaben vornimmt, während die Finanzierungslücken durch immer höhere Beitragssätze gestopft werden.

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Welche Alternativen gibt es für eine mittel- langfristig sinnvolle Vereinspolitik. um auf den demographischen Wandel zu reagieren?

Grundsätzlich gibt es vier Möglichkeiten: 

(a) Abwarten und Teetrinken: Keine Anpassung bei den Kosten - der Verein kommt zwangsläufig in die Krise, sobald die finanziellen Reserven aus der Vergangenheit aufgebraucht sind.

(b) Erhöhung der Mitgliedsbeiträge - führt zu den oben genannten Effekten  

(c) Senkung der Kosten - in vielen Vereinen sind Personalkosten der größte Ausgabenposten

(d) Erhöhung der LEISTUNGEN für Mitglieder und / oder für Externe ("Dritte") 

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Mit zusätzlichen Leistungsangeboten können folgende positive Effekte erzielt werden: 

  1. Neue Mitglieder können gewonnen werden: Die Anzahl der Beitragszahler steigt!
  2. Durch innovative Dienstleistungen können eigene Einnahmen (Service-Gebühren) erzielt werden, die oberhalb der betriebswirtschaftlich anfallenden Ausgaben liegen (*Fußnote!)
  3. Die bisherigen Mitglieder schätzen den höheren Service-Level, der von Vereinsmitarbeitern erbracht wird, die ansonsten durch den Rückgang an Beitragszahlern "freigesetzt" worden wären. 

Dies bedeutet, dass bei einem Rückgang der Mitgliederzahlen von beispielsweise 10000 auf 8000 Vereinsmitglieder und die damit nicht mehr für die Mitgliederbetreuung bzw. die Verwaltung von Arbeitskreisen etc. erforderlichen Personalkapazitäten in die Erbringung von sinnvollen Service-Leistungen (**Fußnote!) umgelenkt werden können. Positiver Nebeneffekt: Hierdurch können die ansonsten betriebswirtschaftlich notwendigen Personalkostenanpassungen (durch Lohnkürzungen und / oder durch Entlassungen) vermieden werden. 

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Wie lautet also eine sinnvolle Empfehlung für eine mittel- langfristig tragbare Vereinspolitik?

Erhöhen Sie nicht die Beiträge sondern optimieren Sie die Serviceleistungen!


* Fußnote 1: Die Einnahmenerzielung aus Service-Leistungen führt bei (gemeinnützigen) Vereinen sehr schnell zur Fragestellung der vereins- und steuerrechtlichen Bewertung dieser Einnahmekategorie, die als "wirtschaftliche Tätigkeit" zu bewerten ist. Dieses Thema lässt sich typischerweise sehr leicht lösen, beispielsweise durch die Auslagerung der "wirtschaftlichen Tätigkeiten" in eine Service-Gesellschaft.

Die weitaus "schlimmere" Alternative wäre es, wenn der Verein aufgrund der rückläufigen Mitgliederzahlen zahlungsunfähig wird.


** Fußnote 2: Die vom Verein angebotenen Service-Leistungen müssen von den Mitgliedern (bzw. von Externen) auch als SINNVOLL eingestuft werden. Dies bedeutet, dass die angebotenen Dienstleistungen auch auf zahlungsbereite Nachfrager treffen. Die erbrachten Leistungen sollten im Idealfall an den vorhandenen KOMPETENZFELDERN des Vereins anknüpfen und somit auch gut gegenüber den Vereinsmitgliedern kommunizierbar sein. Das zu definierende Prieisniveau sollte nicht weit oberhalb von marktüblichen Preisen liegen. In diesem Zusammenhang kann auch auf die Möglichkeit der Preisdifferenzierung hingewiesen werden: Wenn Vereinsmitglieder die Leistungen zu "Sonderkonditionen" erhalten, die deutlich preiswerter sind als "marktübliche Preise", so ist hiermit ein zusätzlicher Anreiz gegeben, um dem Verein beizutreten. 

Es kommt also darauf an, die richtigen Service-Leistungen zu entwickeln, die inhaltlich akzeptiert, am Markt nachgefragt werden und selbstverständlich auch rechtlich zulässig sind. 

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Bei diesen - und weiteren - Fragen können Sie gerne auf die fachliche und organisatorische Unterstützung des IFV, Institut für Verbändeberatung, IFV Beratungs- und Servicegesellschaft mbH vertrauen. 

Nehmen Sie einfach KONTAKT  mit uns auf!

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www.VERBAENDE-BERATUNG.de


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[ Berlin, 20. Januar 2016 ]


COACHING für Führungskräfte in Vereinen, Verbänden und Kammern

Führungskräfte in Verbänden können das Coaching-Programm für die systematische Weiterentwicklung von Führungskräften nutzen, um neue Methoden der Vereinsführung kennen zu lernen! 


Bei der systematischen Weiterentwicklung von Führungspotenzial hilft das IFV-COACHING-PROGRAMM.

  • HERAUSFORDERUNG MITARBEITERFÜHRUNG (Führungs-Methodik)
  • STRATEGISCHE GESCHÄFTSFELDENTWICKLUNG
  • ORGANISATIONSENTWICKLUNG (Projekte, Prozesse)
  • PROBLEMANALYSE und KONFLIKTLÖSUNGSMECHANISMEN


Die COACHING-MODULE des IFV werden im Rahmen eines individuellen Entwicklungsfahrplans definiert und maßgeschneidert auf die jeweilige Situation angepasst. Ein Einstieg ist jeweils zum MONATSANFANG möglich. 


Bei Interesse können Sie gerne mit uns KONTAKT aufnehmen!

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www.VERBAENDE-BERATUNG.de


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[ Berlin, im Januar 2016 ]


Ab Januar 2016 gelten in Deutschland neue Regeln zur BERATUNGSFÖRDERUNG 

Seit dem 1. Januar 2016 gilt eine neue Fördermittelrichtlinie des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle für die Förderung unternehmerischen Know-hows (Unternehmensberatungen ab 2016).

Das neue Förderprogramm mit dem Namen „Förderung unternehmerischen Know-hows" fasst die bisherigen Programme „Förderung unternehmerischen Know-hows durch Unternehmensberatung", „Gründercoaching Deutschland", „Turn-Around-Beratung" und „Runder Tisch" zusammen. Zuständig für die Umsetzung des Programms ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).


Wer wird gefördert?

Die neue „Förderung unternehmerischen Know-hows" richtet sich an 

  • junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen) 
  • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmern) 
  • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden - unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten) 

Die Unternehmen müssen ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen. Zusätzlich müssen Unternehmen in Schwierigkeiten die Voraussetzungen im Sinne von Nummer 20 Buchstabe a oder Nummer 20 Buchstabe b der Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung nichtfinanzieller Unternehmen in Schwierigkeiten (2014/249/01) in der jeweils geltenden Fassung erfüllen. Als Gründungsdatum zählt bei gewerblich Tätigen der Tag der Gewerbeanmeldung bzw. des Handelsregisterauszugs, bei Freiberuflern die Anmeldung beim Finanzamt. 


Nicht antragsberechtigt sind unabhängig vom Beratungsbedarf: 

  • Unternehmen sowie Angehörige der Freien Berufe, die in der Unternehmens-, Wirtschaftsberatung, Wirtschafts- oder Buchprüfung oder Steuerberatung bzw. als Rechtsanwalt, Notar, Insolvenzverwalter oder in ähnliche Weise beratend oder schulend tätig sind oder tätig werden wollen. 
  • Unternehmen, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren eröffnet wurde oder die die Voraussetzungen für die Eröffnung eines solchen Verfahrens erfüllen. 
  • Unternehmen, die in einem Beteiligungsverhältnis zu Religionsgemeinschaften, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder zu deren Eigenbetriebe stehen. 
  • Gemeinnützige Unternehmen und gemeinnützige Vereine sowie Stiftungen. 

Zu beachten ist des Weiteren, dass Beratungen von Unternehmen, z.B. Unternehmen der landwirtschaftlichen Primärerzeugung, der Fischerei und Aquakultur oder zu Inhalten, die gemäß Artikel 1 Absatz der Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 ausgeschlossen sind, nicht gefördert werden können. 


Was wird gefördert? 

Die Beratung für Jungunternehmen und Bestandsunternehmen kann im Rahmen der folgenden Beratungsschwerpunkte gefördert werden: 

  • Allgemeine Beratungen 

zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.  

  • Spezielle Beratungen 

Um strukturellen Ungleichheiten zu begegnen, können zusätzlich zu den Themen einer allgemeinen Beratung weitere Beratungsleistungen gefördert werden. 

Hierzu gehören Beratungen von Unternehmen, die 

  • von Frauen oder 
  • von Migrantinnen oder Migranten oder 
  • von Unternehmern/innen mit anerkannter Behinderung geführt werden und/oder zur besseren betrieblichen Integration 
  • von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern mit Migrationshintergrund 
  • zur Arbeitsgestaltung für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter mit Behinderung 
  • zur Fachkräftegewinnung und -sicherung 
  • zur Gleichstellung und besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf 
  • zur alternsgerechten Gestaltung der Arbeit 
  • zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz beitragen. 

Unternehmen in Schwierigkeiten können eine Förderung erhalten für eine Unternehmenssicherungsberatung zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Zusätzlich können Unternehmen in Schwierigkeiten zur Vertiefung der Maßnahmen einer Unternehmenssicherungsberatung eine weitere Folgeberatung zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung gefördert werden. Bestandsunternehmen dürfen pro Beratungsschwerpunkt nicht mehr als fünf Tage in Anspruch nehmen. Die Beratungstage müssen nicht aufeinanderfolgen. Die Berichterstellung sowie die Reisezeiten können außerhalb dieses Zeitrahmens liegen. Diese Begrenzung gilt nicht für Jungunternehmen oder Unternehmen in Schwierigkeiten. Hier kann die Maßnahme über den gesamten Förderzeitraum (maximal 6 Monate) durchgeführt und abgerechnet werden. Alle Unternehmen können bis zur Ausschöpfung der jeweils maximal förderfähigen Beratungskosten (Bemessungsgrundlage) pro Beratungsschwerpunkt mehrere Anträge auf Förderung stellen. Die jeweilige Fördermaßnahme muss als Einzelberatung durchgeführt werden, Seminare oder Workshops werden nicht berücksichtigt. Die Beratungsleistung muss vom Berater in einem schriftlichen Beratungsbericht dokumentiert werden. 


Nicht gefördert werden Beratungen, 

  • die ganz oder teilweise mit anderen öffentlichen Zuschüssen einschließlich Mitteln der Strukturfonds und des ESF finanziert werden 
  • die Vermittlungstätigkeiten beinhalten und/oder deren Zweck auf den Erwerb von bestimmten Waren oder Dienstleistungen gerichtet ist, die von den Beraterinnen oder Beratern selbst vertrieben werden 
  • die überwiegend Rechts- und Versicherungsfragen sowie steuerberatende Tätigkeiten, wie z.B. die Ausarbeitung von Verträgen, die Aufstellung von Jahresabschlüssen oder Buchführungsarbeiten zum Inhalt haben 
  • die überwiegend gutachterliche Stellungnahmen zum Inhalt haben 
  • die den Verkauf/Vertrieb von Gütern oder Dienstleistungen, insbesondere individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) sowie sonstige Umsatz steigernde Maßnahmen einschließlich des entsprechenden Marketings von Ärztinnen oder Ärzten, Zahnärztinnen oder Zahnärzten, Psychotherapeutinnen oder Psychotherapeuten, Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Inhalt haben 
  • die ethisch-moralisch nicht vertretbare oder gegen Recht und Ordnung verstoßende Inhalte zum Gegenstand haben. 

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Bei allgemeinen oder speziellen Fragen zur BERATUNGSFÖRDERUNG gemäß der neuen Förderrichtlinie können Sie selbstverständlich mit uns >>> KONTAKT <<< aufnehmen. 

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[ Berlin, im Dezember 2015 ]


Wir wünschen Ihnen 

einen guten Start 

in ein erfolgreiches Jahr 2016 


Wir danken unseren Partnern für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in 2015

und freuen uns auf gute Begegnungen, anregende Gespräche und interessante Projekte 

ab Januar 2016.


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[ Berlin, 30. November 2015 ]


Informationspakete von VERBAENDE-BERATUNG.de

Rufen Sie die KOSTENLOSEN Informationspakete zu aktuellen Themengebieten der Verbände-Optimierung ab  


Weil sich sehr viele Verbände derzeit mit ähnlich gelagerten Aufgaben beschäftigen, haben wir zu folgenden AKTUELLEN THEMENGEBIETEN aus der Verbändeberatung kompakte Informationspakete zusammengestellt. 


WIRTSCHAFTLICHER BETRIEB

Korrekte Organisation des "Wirtschaftsbetriebs" in ideellen Verbänden. 

Controlling im Verein - wieviel betriebswirtschaftliche Kontrolle ist nötig? Wo kann auf übertriebenes Controlling verzichtet werden?

Saubere Abrechnung von Projekten, Tagungen und gemeinsame Initiativen (mit Kooperationspartnern)

>>> Informationspaket "WIRTSCHAFTLICHER BETRIEB" anfordern >>> KONTAKT 


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VERBÄNDE-MODERNISIERUNG 

Die Mitglieder sind längst "digital mobil" - wie wird ein historisch gewachsener Verein zum "Verein 4.0"

Online-Gremienarbeit im Verein „4.0“ - sinnvolle Ergänzung zur traditionellen offline-Gremienarbeit

Anpassung von Vereinsstrukturen an aktuelle Anforderungen

>>> Informationspaket "VERBÄNDE-MODERNISIERUNG" anfordern >>> KONTAKT 


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ORGANISATION von STRUKTUREN, PROZESSEN und PROJEKTEN 

Die unabhängige Überprüfung von "gewachsenen" Strukturen bringt oftmals überraschende Erkenntnisse 

Schnellere Prozesse sind (fast) immer preiswerter als langsame Prozeduren - worauf sollte mach bei der Prozessbeschleunigung achten?

Projekte in Verbänden sind typischerweise recht komplex und tauchen nur sehr selten als Einzel-Projekt auf: Multiprojekt-Management ist der Regelfall. Projektmanager in Verbänden sollten wesentliche PM-Tools beherrschen; DIN 69901 "Projektmanagement - Projektmanagementsysteme" sowie DIN 69909 "Multiprojektmanagement - Management von Projektportfolios, Programmen und Projekten"

>>> Informationspaket "ORGANISATION von STRUKTUREN, PROZESSEN und PROJEKTEN" anfordern >>> KONTAKT 


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MITGLIEDER-MANAGEMENT 

Gewinnung von NEUEN Vereinsmitgliedern (persönliche Mitglieder, juristische Personen)

Mitglieder-Bindungsprogramm zur Vermeidung von Lethargie, Kündigung bzw. Abwanderung

Aktive Programme zur systematischen Vernetzung der Mitglieder innerhalb des Vereins

>>> Informationspaket "MITGLIEDER-MANAGEMENT" anfordern >>> KONTAKT 


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VERANSTALTUNGS- und EVENT-MANAGEMENT 

Tagungs-Organisation erfordert professionelles Tagungs- und Event-Management - hierbei sind etliche Anforderungen zu beachten (Datenschutz bei der Erfassung von Teilnehmerdaten, Sicherheitsanforderungen bezüglich des Veranstaltungsortest, Immaterialgüterrecht bezüglich der von Referenten verteilten Unterlagen etc.)

Moderation von Tagungen und Events: externe Fach-Symposien und interne Workshops sollten professionell moderiert werden - Wie dies geht, kann man lernen

>>> Informationspaket "VERANSTALTUNG- und EVENT-MANAGEMENT" anfordern >>> KONTAKT 



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VEREINSFINANZEN und FÖERDERMITTEL

Vereine kommen oft erst in Zeiten von Finanzkrisen auf die Idee, sich nach "Fördertöpfen" umzusehen. Oftmals ist es dann bereits zu spät, die hierbei erforderlichen Eigenmittel (anteilig) aufzubringen. Es wird eine proaktive Beschäftigung mit den Möglichkeiten und Grenzen der derzeit verfügbaren Fördermittelrichtlinien empfohlen.*

* Nach einer Auswertung von Foerdermittel-Information.de sind derzeit 1198 unterschiedliche Fördermittel-Programme (Bund, Länder, EU) verfügbar. 

Interessant ist die Möglichkeit, für die Beratung der eigenen Vereinsmitglieder auf dem Feld der Fördermittelberatung, die aktuell verfügbaren kostenlosten Beratungsdienstleistungen zu nutzen. Fragen Sie nach Fördermittelsprechstunden sowie nach (kostenlosen) Informationsveranstaltungen zum Thema FÖRDERMITTEL. 

>>> Wir verweisen auf das Informationsportal >>> www.foerdermittel-information.de


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Wenn Sie Fragen zu den standardisierten INFORMATIONSPAKETEN bzw. zu den maßgeschneiderten SERVICE-MODULEN haben sollten, können Sie gerne mit dem ZENTRALSEKRETARIAT für VEREINE, VERBÄNDE und KAMMERN >>> KONTAKT <<< aufnehmen.

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[ Berlin, 20. Oktober 2015 ]


CONSULTING

Weiterbildungsveranstaltung CONSULTING-ACADEMY 2015 


Unter Leitung des IFV-Geschäftsführers finden regelmäßig Weiterbildungsveranstaltungen für CONSULTANTS und deren MANDANTEN statt.

Auch im Jahr 2015 findet im IFV-Schulungszentrum an der TU Berlin wieder eine Consulting-Academy statt, bei der ein anspruchsvolles Programm aus "Grundlagen der Consulting-Methodik" sowie "Praktischen Anwendungen" präsentiert wird. 




Kooperationspartner: 

INSTITUT FÜR VERBÄNDEBERATUNG (IFV Beratung und Service)

INSTITUT FÜR MANAGEMENT-CONSULTING (Result-Consult)

INTERDISZIPLINÄRER FORSCHUNGSVERBUND BAHNTECHNIK (c/o TU Berlin)


In Fachvorträgen, Lehrgesprächen, interaktiven Workshops und Fallstudien trainieren und diskutieren Berater (und Beratene) aktuelle Sachverhalte aus dem Spektrum des CONSULTINGS durch externe Berater. 


  • Die Teilnehmer der Consulting-Academy erhalten ein Teilnehmerzertifikat, das als Nachweis für die fachliche Weiterbildung gilt (wichtig z.B. für die Zertifizierung als "besonders qualifizierter Consultant").  
  • Interessenten können das Seminarprogramm ab sofort anfordern. >>> KONTAKT 

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[ Berlin, 25. September 2015 ]


Fachkräfte-Mangel?

IFV-Programm zur Generierung von Fachkräfte-Überschuss!  


Die Personalsituation in Vereinen bzw. Verbänden ist ebenso angespannt wie im Rest der Wirtschaft: Das IFV-Programm Fachkräfte-Überschuss bietet ein wirkungsvolles Maßnahmenpaket zur systematischen Generierung von Fachkräfte-Überhängen durch bedarfsorientierte Gewinnung, Qualifizierung und Bindung von geeigneten Mitarbeitern.

Im Kern geht es um innovative Maßnahmen des Personalmanagements, um die Atraktivität des Vereins als Arbeitgeber wirkungsvoll zu steigern. 

- Mitarbeitergewinnung,

- Mitarbeiterentwicklung,

- Mitarbeiterbindung,

- flankierende Module (Führungskräfte-Training und Teambuilding)

Das Ergebnis der Anstrengungen ist eine vergleichsweise gute Personalausstattung, die nicht durch Fachkräftemangel bzw. Personalengpässe gekennzeichnet ist. 

 


  • Nehmen Sie einfach mit uns >>> KONTAKT  auf, wenn Sie mit dem Thema Fachkräfte im Verein proaktiv umgehen möchten und professionelle Beratung wünschen!

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[ Berlin, 06. August 2015 ]


VERNETZUNG

IFV bietet in Kooperation mit Bundesarbeitskreis.de professionelle Unterstützung für den Aufbau und das Management von virtuellen Kompetenz-Netzen und realen Arbeitskreisen an  


SIE suchen aktiv nach Möglichkeiten zur professionellen Vernetzung für Ihr Unternehmen bzw. für Ihren Verband?

WIR sind Spezialisten für die systematische Vernetzung von AUFTRAGGEBERN und AUFTRAGNEHMERN, von WISSENSCHAFT und WIRTSCHAFT, von NATIONALEN und INTERNATIONALEN Netzwerkpartnern von UNTERNEHMEN und VERBÄNDEN.

Gerne unterstützen wir Sie optimal bei der Organisation von virtuellen Netzwerken und realen Arbeitskreisen.

Eine lange Liste zufriedener Kunden belegt die nachhaltigen Erfolge, die durch strategische Netzwerkbildung - bzw. "Community Building". Bereits seit 1990 werden relevante Repräsentanten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft durch die aktive Leistung der IFV Beratungs- und Servicegesellschaft miteinander vernetzt.


DREI verschiedene Level der Netzwerkarbeit stehen zu Ihrer Verfügung - je nach gewünschter Intensität der Vernetzung:


1. FREE NETWORKING

FREI zugängliche Arbeitskreise und Netzwerke

2. BUSINESS Information Exchange and Networking

Professionell organisierte Informations- und Kompetenz-Netzwerke zu zielgruppen-spezifischen Themengebieten, die für Mitarbeiter bestimmter Unternehmen angeboten werden.

3. EXKLUSIVE NETWORKING

Aktiv gemanagte Arbeitskreise und Netzwerke für die Optimierung der unternehmens-übergreifenden Zusammenarbeit - exklusiv für einen genau definierten Kreis von eingeladenen Unternehmen, Verbänden oder Persönlichkeiten.


Kooperationspartner / Informationsportale: 

www.BUNDESARBEITSKREIS.de

und

www.KOMPETENZNETZ.info



www.VERBAENDE-BERATUNG.de



  • Sie möchten ein eigenes NETZWERK zu einem von Ihnen gewählten Thema initiieren und selbst über den Kreis der eingeladenen Personen bzw. Unternehmen entscheiden? Dann sind die EXKLUSIVEN PROFI-NETZWERKE genau das richtige Instrument.
  • Nehmen Sie einfach mit uns >>> KONTAKT  auf, wenn Sie für Ihr Unternehmen bzw. Ihren Verband ein Netzwerk einrichten und professionell managen lassen möchten!

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[ Berlin, 07. Juli 2015 ]


Betriebswirtschaftliche Beratung von VERBÄNDEN 

Kooperation mit dem Institut für Management-Consulting  


Die betriebswirtschaftlichen Beratungsfelder des Instituts für Management-Consulting richten sich primär an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. 

Betriebswirtschaftliche Optimierung ist jedoch auch für Vereine, Verbände und Kammern von hoher Relevanz. Die Kompetenzfelder des Instituts für Management-Consulting können in enger Kooperation mit dem Institut für Verbändeberatung / IFV Beratung und Service GmbH auch bei Optimierungs-Aufgaben in Verbänden/Vereinen genutzt werden: 

Folgende Leistungen sind hier von Interesse: 


CONSULTING, COACHING und TRAINING für die Management-Ebene 


CONSULTING

  • PROCESS-MANAGEMENT
  • CHANGE-MANAGEMENT
  • KOSTEN-MANAGEMENT
  • INNOVATIONS-MANAGEMENT
  • INTERNATIONALISIERUNGS-MANAGEMENT
  • INVESTITIONS-MANAGEMENT
  • MARKETING-MANAGEMENT
  • ORGANISATIONS-MANAGEMENT
  • PERSONALENTWICKLUNG
  • PRICE-MANAGEMENT
  • PROJEKT-MANAGEMENT
  • WACHSTUMS-STRATEGIE 
  • FÖRDERMITTEL-BERATUNG 

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COACHING und TRAINING

  • MITARBEITER-TRAINING
  • TEAM-TRAINING
  • FÜHRUNGSKRÄFTE-TRAINING
  • FÜHRUNGSKRÄFTE-COACHING
  • INTEGRALES TRAINING und COACHING



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[ Berlin, 10. Juni 2015 ]


LEADERSHIP

Führungskräfte in Verbänden brauchen systematisches Training und Coaching, um Mitarbeiter wirkungsvoll zu führen! 


Einige Führungskräfte in Vereinen sind "geborene Naturtalente für perfekte Führung". 

Alle andere können ihre bereits vorhandenen Führungs-Fähigkeiten gezielt steigern. 

Bei der systematischen Weiterentwicklung von Führungspotenzial hilft das LEADERSHIP-PROGRAMM des IFV, bei dem Trainings- und Coaching-Module sinnvoll miteinander kombiniert werden. Zusätzlich wird ein Mentoring-Programm angeboten, um eine mittel- bis langfristige Karriereentwicklung optimal zu fördern

Besser geführte Mitarbeiter haben eine höhere Motivation und bringen mehr Leistung bei weniger Stress und signifikant höherem Involvement.

www.VERBAENDE-BERATUNG.de

  • Führungskräfte können das LEADERSHIP-PROGRAMM des IFV nutzen, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern, Mitarbeiter-Führungsaufgaben besser lösen zu können und um die eigene Karriere zielgerichtet zu akzelerieren.  
  • Neue Teilnehmer am LEADERSHIP-PROGRAMM können jeweils zum Beginn eines neuen Quartals einsteigen. 
  • Bei Interesse können Sie gerne mit uns KONTAKT aufnehmen!

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[ Berlin, 29. Mai 2015 ]


Fördermittel-Beratung

Beratung von Vereinsmitgliedern bezüglich förderfähiger Projekte wird als "geldwerter Mehrwert" wahrgenommen!

IFV bietet das innovative Service-Modul "Fördermittelberatung" für Vereine als interessante Mehrwert-Dienstleistung an.

Viele Vereine (insbesondere Wirtschafts- / Fachverbände mit technologischer Ausrichtung) haben keine eigenen personellen Ressourcen, um in den unzähligen FÖRDERMITTELPROGRAMMEN von Bund, Ländern und Europäischer Union zu forschen, welche Programme für die dem Verein angeschlossenen Unternehmen nutzbar sind. 

Das vom IFV entwickelte Beratungsmodul "Fördermittelberatung für die Mitglieder von Vereinen" schließt diese Lücke und stellt den Verienen die Fachkompetenz der Fördermittel-Experten zur Verfügung, die auf der Plattform "Foerdermittel-Information.de" zusammengeschlossen sind.

Der Verein kann seinen Mitgliedern ab sofort kompetente Beratungsleistung von qualifizierten (und zertifizierten) Fördermittelberatern anbieten - und die Mitglieder profitieren von der Beratung sowie in der Folge von Fördermittel-Programmen, die z.B. die Entwicklung von neuen Produkten finanziell massiv subventionieren.

In sehr vielen Fällen kann die Service-Leistung des IFV sogar KOSTENLOS an Vereine bzw. Verbände abgegeben werden, die dieses Serviceangebot auch kostenlos Ihren Vereinsmitgliedern anbieten können: In Form von Service-Sprechstunden, die von den Fördermittelspezialisten in vereinseigenen Räumlichkeiten bzw. an kooperierenden Hochschulstandorten angeboten werden. 

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www.FOERDERMITTEL-INFORMATION.de

  • Die bisherigen Erfahrungen mit diesem Angebot sind extrem positiv - sowohl was die Innenwirkung im Verein betrifft, als auch was die nachweislichen Erfolge bei der Beantragung (und Bewilligung) von Fördermitteln betrifft.
  • Bei Interesse können Sie gerne mit uns KONTAKT aufnehmen!

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[ Berlin, 8. Mai 2015 ]


FACHSYMPOSIUM

IFV-Geschäftsführer übernimmt die Moderation des 10. Internationalen Bahn-Sicherheits-Symposiums PASSIVE SAFETY 2015 in Berlin


IFV Geschäftsführer E. Schulz moderierte die zweitägige Weltkonferenz der Sicherheitsexperten PASSIVE SAFETY of RAIL VEHICLES, welche vom 7 - 8 Mai 2015 in Berlin stattfand.




Weiterführende Informationen:

  • Online-Informationen zum Symposium >>> http://www.railway-network.eu/passive-safety
  • Zu Ihrer Information: IFV organisiert im Kundenauftrag die Netzwerkarbeit von international tätigen Fachverbänden durch maßgeschneiderte Konzepte und zielgruppenspezifische Aktivitäten-Pakete zum "Community-Building" - d. h. zum Aufbau von virtuellen bzw. realen Arbeitskreisen und Unternehmensnetzwerken, die sich langjähriger Gremienarbeit bewähren.
  • Die Dokumentation von Tagungen und Konferenzen in Form von hochwertigen Fachpublikationen wird vom IFV durch Bereitstellung von Redaktions-Services aktiv unterstützt und verlagstechnisch begleitet.
  • Herr Schulz übernimmt regelmäßig Moderationsaufgaben bei (nationalen und international ausgerichteten) Veranstaltungen von Vereinen und Verbänden in den Sprachen DEUTSCH, ENGLISCH und FRANZÖSISCH.


  • Bei Interesse können Sie mit dem IFV direkten KONTAKT aufnehmen.



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[Berlin, 23. April 2014 ]


SENIOR-CONSULTANT (m/w) 

Spezialisten für die Beratung von Verbänden und Vereinen gesucht

www.ifv-servicegesellschaft.de


[ Online-Informationen zu aktuellen Stellenangeboten des IFV ]


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[ Boppard / Rhein, 13. März 2015 ]


Internationaler Kongress

IFV-Geschäftsführer übernimmt die Moderationsaufgabe beim Internationalen Bahnlärmkongress im Mittelrheintal! 


IFV Geschäftsführer E. Schulz moderierte die Plenumsveranstaltung sowie Podiumsdiskussionen beim internationalen Bahnlärmkongress in Bopppard / Rhein. 




Weiterführende Informationen:

  • Online-Informationen zum Kongress >>> http://www.ibk2015.de/kongress.html
  • Zu Ihrer Information: IFV bietet umfangreiche Unterstützung bei der Vorbereitung und Realisierung von Kongressen, Fachsymposiun und Expertentagungen an.
  • Herr Schulz übernimmt regelmäßig Moderationsaufgaben bei Veranstaltungen von Vereinen und Verbänden und bildet seit 1990 Moderatoren und Workshopleiter im Rahmen von Trainings-Seminaren sowie von Coaching-Programmen aus.
  • Bei Interesse können Sie mit dem IFV direkten KONTAKT aufnehmen.



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[ Berlin, 09. März 2015 ]


VEREINSRECHT

Gleichstellung und Anti-Diskriminierung:

Verbände müssen Ihren Verpflichtungen als Arbeitgeber nachkommen! 


Eine Vereinsgeschäftstelle hat die gleichen gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen, wie jeder andere Arbeitgeber auch. Weiterhin haben die Vereinsmitglieder und Funktionsträger den Anspruch, bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit nicht diskriminiert zu werden und auch in den online- oder offline-Medien des Vereins nicht über sprachliche "Problemfälle" zu stolpern

Allerdings haben nur wenige Vereine ein Anti-Diskriminierungs-Programm zur Analyse von relevanten Sachverhalten sowie zur Etablierung von Gleichstellungs-Konzepten aufgesetzt bzw. einen Veränderungsfahrplan aufgestellt. 

Gefragt sind Lösungen, die nicht nur die gesetzlich vorgegebenen Leitplanken beachten, sondern auch einen positiven Mehrwert für Mitarbeiter und Mitglieder bringen. 

  • IFV bietet maßgeschneiderte Konzepte an, die für Vereine die Themen Gleichstellung und Anti-Diskriminierung in alltagstauglicher Form handhabbar machen.  
  • Bei Interesse können Sie mit dem IFV direkten KONTAKT aufnehmen, um mehr über die Module zur Förderung von Gleichstellung zu erfahren.



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[ Berlin, 04. Februar 2015 ]


VEREINSORGANISATION

IFV-Workshop zum systematischen Complaint-Management hilft Verbänden, aus vormals latenter Unzufriedenheit einen zukunftsgerichteten, konstruktiven Workflow von Verbesserungen zu generieren! 


Viele Verbände hüllen sich in Schweigen, wenn es um das Thema "UNZUFRIEDENHEIT" bei Mitgliedern geht. Dabei wird verkannt, dass man durch Unzufriedenheitsfaktoren in Erfolgsfaktoren umwandeln kann. Allerdings sind hierbei viele Aspekte zu beachten, von der Kommunikationsstruktur bis zur Optimierung von mitgliederorientierten Workflows in Verbänden bzw. Vereinen. 

Genau hier setzt die neuartige Toolbox des Inst. für Verbändeberatung, IFV Beratung und Service GmbH, an: Die ab sofort abrufbaren Workshop-Module setzen ein maßgeschneider Beschwerde-Management-System in Gang.

Die Mitglieder werden es bemerken, wenn aus ehemaligen Unzufriedenheitsfaktoren in kurzer Zeit bereits positiv wahrnehmbare Serviceangebote generiert werden. 

Damit die Erfolgsfaktoren-Bilanz von Vereinen systematisch optimiert werden kann, bietet die IFV-Toolbox eine reihe von Werkzeugen zur Verbesserung von Organisationsstrukturen und resultatorientierten Abläufen an (Workflow-Management).  

Die Workshops werden nur "inouse" angeboten, d.h. unter Beachtung von Vertraulichkeitsaspekten. 

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  • Bei Interesse können Sie mit dem IFV direkten KONTAKT aufnehmen, um mehr über die Einsatzmöglichkeiten und Workshop-Termine zu erfahren:


www.ifv-servicegesellschaft.de


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[ Berlin, 05. Januar 2015 ]


FÖRDERMITTEL 

Neue Fördermittelrichtlinie!

IFV informiert, berät und begleitet bei Fördermittelprogrammen des Bundes: 


Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat am 5. Januar 2015 eine Neufassung der Förderrichtlinie für das Zentrals Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) angekündigt. Mit zusätzlichem Geld sollen Forschungs- und Entwicklungsprojekte der mittelständischen Wirtschaft gefördert werden. 

IFV berät sowohl VERBÄNDE als auch deren MITGLIEDSUNTERNEHMEN in allen Phasen der Fördermittelprogramme von A wie Antragstellung bis Z wie Zuwendungsbescheid-Prüfung. 


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www.FOERDERMITTEL-INFORMATION.de


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[ Berlin, 19.11.2014 ]

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Neue HIGH-TECH Arbeitskreise gehen 2015 an den Start!

IFV unterstützt zwei weitere Arbeitskreise des Kompetenznetzes Bahntechnik. 

Der IFV-Geschäftsbereich VERBÄNDEBERATUNG leistet organisatorische Unterstützung für die Erweiterung des Arbeitkreisangebotes des bundesweit tätigen Kompetenznetzwerks Bahntechnik.  

Das neue Kompetenznetz HIGH-TECH-MOBILITY setzt sich aus folgenden Arbeitskreisen zusammen: 

  • Arbeitskreis SCHIENENFAHRZEUGE (Innovative SFZ-Technik) 
  • Arbeitskreis SCHIENENFAHRWEGE (Innovative SFW-Technik) 


Internet-Adresse: www.kompetenznetz-bahntechnik.de 

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Anfragen und Interessenbekundungen werden ab sofort entgegen genommen. 

>>> Terminvorschau und Vormerklise >>> www.ifv-bahntechnik.de/timetable.pdf


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[ Berlin, 19.05.2014 ]

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VEREINSORGANISATION

Neue Version der Analyse- und Optimierungstools für die Vereinsverwaltung:

IFV-Workflow-Management-Toolbox 4.0 / 2014

Im Geschäftsbereich VERBÄNDEBERATUNG haben wir die vor rund 15 Jahren erstmals eingesetzten Werkzeuge des software-unterstützten WORKFLOW-MANAGEMENTS erweitert und ergänzt. 

Ab sofort liegt die IFV-TOOLBOX 4.0 / 2014 vor, die gemäß den spezifischen Anforderungen in modernen und effizienzorientierten Vereinsgeschäftsstellen ausgerichtet wurde.

Weil die Toolbox ganz bewusst auf büroüblichen Standardprogrammen des Marktführers Microsoft(TM) aufbaut (EXCEL-Tabellenkalkulation, ACCESS-Datenbank, WORD-Textverarbeitung), sind KEINERLEI zusätzliche Software- oder Instandhaltungskosten erforderlich.

Vereine zahlen lediglich für einen eintägigen Trainingsworkshop, in welchem die IFV-WORKFLOW-TOOLBOX in Form eines eintägigen Anwenderworkshop erklärt (und geschult) wird. 

SOFTWAREKOSTEN = 0,00 Euro (für dauerhafte Nutzung, unabhängig von der Anzahl der Arbeitsplätze)


Bei Interessen können Sie mit uns KONTAKT aufnehmen, um mehr zu erfahren.


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[ Hannover, 7. - 11. April 2014 ]


FACHKRÄFTE

Zukunftsweisende Berufe: 

Podiumsdiskussion während der HANNOVER MESSE: 


>>> SCHULZ, HANNOVER MESSE

IFV Geschäftsführer SCHULZ diskutiert in seiner Funktion als Vereinsgeschäftsführer auf dem Forum “JOB AND CARREER” der HANNOVER MESSE 2014 über die hervorragenden beruflichen Möglichkeiten in speziellen Berufsfeldern.

[ Bildquelle: www.ifv-bahntechnik.de/nachrichten/hannovermesse-2014 ]


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>>> ÄLTERE NACHRICHTEN finden Sie im >>> NACHRICHTEN-ARCHIV 



IFV Beratung und Service GmbH


Servicegesellschaft für Vereine und Verbände - Institut für Verbändeberatung 



VISITENKARTE

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Nehmen Sie mit uns einfach KONTAKT auf!

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#2015-10-05#